Klein aber fein
In den Medien wird im Zusammenhang mit der hohen Nachfrage nach Wohnungen zunehmend von neuen, alternativen Wohnangeboten wie zum Beispiel einem Tinyhaus berichtet. In Veröffentlichungen wird das Tinyhaus als kleines, modular aufgebautes Ein- oder Zweiraumhaus beschrieben, das in Holz oder Stahl vorgefertigt wird und mit wenig Aufwand aufgestellt und versetzt werden kann.
Geeignete Flächen
Die Nutzung dieser Angebote scheitert häufig daran, dass kein geeignetes Grundstück zum Aufstellen eines Modulhauses vorhanden ist. Ein normales Baugrundstück ist zu groß und häufig zu teuer, gewünschte Flächen im Außenbereich dürfen aus baurechtliche Gründen nicht genutzt werden. Eine sinnvolle und interessante Option kann in diesem Zusammenhang die zeitlich befristete Nutzung eine Baulücke oder einer noch nicht genutzten Teilfläche des eigenen Grundstücks sein.
Platz sinnvoll nutzen
Grundstücksbesitzer hätten damit die Möglichkeit, den freien Platz im Namen eines Pachtvertrags für die Aufstellung eines Tinyhauses zur Verfügung zu stellen. Die Eigentümer müssten sich nicht mehr um die Pflege des Grundstücks kümmern und könnten selbst entscheiden, für wie lange sie ihr Grundstück bereitstellen.
So soll der Kontakt verlaufen
Es können 50 bis 100 Wohnmodule realisiert werden, selbst wenn sich nur ein Drittel der angeschriebenen Grundstücksbesitzer für einen Pachtvertrag entscheiden.